Besuch bei der a.l.s.o. e.V.

Bei meinem Besuch der a.l.s.o. e.V. Schwäbisch Gmünd habe ich mit dem Geschäftsführungsduo Karin Schwenk und Ali Nagelbach sowie Projektleiterin Martien de Broekert die Zusammenarbeit der nächsten fünf Jahren abgestimmt.

Das Sozialunternehmen a.l.s.o. e.V. bietet seit über 30 Jahren Menschen in Schwäbisch Gmünd und der Region Ostwürttemberg neue Perspektiven. Schwerpunkte der a.l.s.o.-Angebote bilden die Bereiche (Arbeits-)Vermittlung, Bildung, Integration, Kultur und Begegnung. Die Berührungspunkte mit der Landespolitik sind dabei vielfältig und die a.l.s.o. bringt ihre vielschichtigen praktischen Erfahrungen aus der Umsetzung von Projekten und Angeboten in die bedarfsgerechte Weiterentwicklung dieser Maßnahmen sehr gerne ein. Das Projekt „AITA 2020 – Alleinerziehende in Teilzeitausbildung“ ist so eine Maßnahme. Martien de Broekert, die das Projekt leitet, erläutert die beruflichen Perspektiven und die damit verbundene Möglichkeit gesellschaftlicher Teilhabe.

Ich sehe in diesem Zusammenhang auch einen Weg, dem Fachkräftemangel im Handwerk zu begegnen sowie einen höheren Beschäftigungsanteil von Frauen und von Menschen mit Migrationshintergrund in handwerklichen Berufen zu erreichen. Den Themen berufliche Bildung und Weiterbildung bzw. lebenslanges Lernen werde ich mich im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus besonders widmen.

Auch die Wiederverwertung, das sogenannte Upcycling, spielt schon lange eine große Rolle bei der a.l.s.o. und wird aktuell um ein Pilotprojekt zum Thema „Wohnraum für Kinder“ weiterentwickelt.

Mit dem Blick auf Mensch und Umwelt sehen Ali Nagelbach, Karin Schwenk, Martien de Broekert und ich zuversichtlich einer vielfältigen vertrauensvollen Zusammenarbeit entgegen.

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